Datenschutz geht alle Unternehmer an

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Die nächste bürokratische Herausforderung steht vor der Tür, und der sperrige Name “Europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO)” läßt den notwendigen Aufwand für Unternehmer nicht erahnen. Worum geht es? Am 25. Mai 2018 tritt EU-weit die Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) in Kraft. Damit werden die Grundrechte bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und das Recht auf deren Schutz neu geregelt. Das hat für Unternehmen weitere Transparenz- und Informationspflichten zur Folge und soll zu einem deutlich stärkeren Schutz der Betroffenen führen. Was ist neu und wichtig daran? Die neue Verordnung wird alle Anforderungen und Verpflichtungen an und für Unternehmen und Organisationen regeln, die Daten von natürlichen Personen …

Fünf Tipps, um sicher und überzeugend zu präsentieren

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Ob Betriebsfest, Fachveranstaltung oder Tag der offenen Tür – auch klein- und mittelständische Unternehmer müssen vor Publikum sprechen. Mit diesen 5 Tipps werden diese Anlässe für Sie garantiert zum Erfolg: 1. Vorbereitung in 5 Schritten Worum geht’s und wer hört zu? Zunächst einmal sollten Sie sich Klarheit verschaffen, was der Rede-Auftrag ist. Ein Grußwort zum Firmenjubiläum? Oder eine Produktpräsentation? Wenn Sie als Redner auf einer Veranstaltung eingeladen sind, sprechen Sie mit dem Veranstalter Inhalt und Dauer der Rede genau ab, erkundigen Sie sich, wer sonst noch spricht und worüber. Verschaffen Sie sich auch Klarheit, wer im Publikum sitzt: Fachleute? Kunden? …

Führung und das deutsche “Du” (Person & Rolle I)

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Selbst bei gestandenen Inhaber-Unternehmern spielt sie eine Rolle: Die Hemmung in der Kommunikation und damit der Führung, wenn man sich – manchmal von Anfang an, manchmal erst nach Jahren – auf das „Du“ geeinigt bzw. dazu durchgerungen hat. In meinen Coaching-Sessions stoße ich häufig auf dieses Thema. „You can say you to me“ … …..ist ein geläufiges deutsches Bonmot. Es zeigt das Dilemma, in dem sich viele meist jüngere, aber auch ältere Führungskräfte befinden. Bei Söhnen und Töchtern, die z.B. nach anfänglicher Mitarbeit im Unternehmen später als Führungskraft oder Geschäftsführer tätig sind, stellt sich dieses Thema. Man ist doch per …

Ein kleiner Dreh für höhere Kommunikations-Drehzahlen

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Wie die interne Kommunikation in KMU durch einfache Methoden verbessert werden kann. Der folgende Beitrag richtet sich an Unternehmer, in deren Unternehmen trotz Digitalisierung noch immer viel in Papierform von einem Mitarbeiter zu einem anderen transferiert wird. Angefangen von A wie Antrag auf Urlaub bis hin zu Z wie der im Umlauf befindlichen (Fach)Zeitschrift. Baustelle interne Kommunikation Interne Kommunikation ist eines der am häufigsten genannten Bereiche, wenn ich als Inhaber der Region Ludwigsburg von TAB® The Alternative Board Unternehmer danach frage, was sie in ihrem Unternehmen als verbesserungswürdig ansehen. Hier ein Praxisbeispiel aus dem Unternehmensalltag: Beispiel (Fach)Zeitschrift: Ladenhüter im Postfach? …

Argumente für gezieltes Controlling in KMU

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Controlling? Das ist nichts für mich! Mit dieser Denkweise sind Sie nicht allein. Die Verbreitung eines systematischen Controllings ist in kleinen und mittelständischen Unternehmen deutlich geringer als in mittelgroßen oder großen Unternehmen. Bei näherem Hinsehen greift dies in Zeiten dynamischer und komplexer Rahmenbedingungen aber oftmals zu kurz. Um dies zu verdeutlichen betrachten Sie doch einmal folgende Aspekte: Kenne ich mein Unternehmen? Spontan wird jeder diese Frage mit „ja, selbstverständlich“ beantworten. Aber ist das wirklich so und auf welcher Basis basiert diese Kenntnis? Natürlich ist da Ihre langjährige Erfahrung. Aber beruht diese auf Ihrem „Bauchgefühl“? Oder ist sie ergänzend auch durch …

Ein Unternehmer sollte nicht Sklave seiner Firma sein – Teil II

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Stress, Burn-out und am Ende noch nicht einmal ein Nachfolger oder ein Käufer in Sicht? Dafür haben Sie Ihre Firma sicher nicht gegründet oder übernommen! Doch wie können Sie das ändern? Erfinden Sie sich als Unternehmer neu und ändern Sie Ihre Aufgaben. Auf fünf Themen kommt es dabei an. Ich habe in vielen Gesprächen mit Unternehmern festgestellt, dass diese im Grunde Sklave Ihres eigenen Unternehmens sind. Sie handeln oft wenig nach eigenem Willen und sind stattdessen Zwängen ausgesetzt, die durch das Tagesgeschäft oder durch Erwartungshaltungen Dritter oktroyiert werden. Zugleich kommen sie nicht so richtig vom Fleck und stellen sich dann …

Die 4 Gründe, warum Mitarbeiter nicht das machen, was sie sollen

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Vorsicht: Wenn Sie jetzt weiterlesen, werden Sie keine Gründe mehr haben, nicht aktiv zu werden, wenn Mitarbeiter nicht tun, was Sie von ihnen erwarten. Was bisher geschah… Ihre Mitarbeiter tun gelegentlich nicht das, was sie tun sollen. Nicht das, was Sie von Ihnen erwarten. Nicht das, was jeder vernünftige Chef von ihnen verlangen würde. Aber wissen Sie weshalb? Haben Sie schon einmal gefragt, wieso? Nach meiner Erfahrung gibt es dafür exakt 4 Gründe! Also fangen Sie an, die Gründe zu hinterfragen. Und wenn Sie die Antworten kennen, können Sie endlich handeln. Ganz wichtig ist die Reihenfolge Ihrer Fragen: Klären Sie …

Wie KMU Outplacement gezielt einsetzen können

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Ein langjährig angestellter Mitarbeiter, der viele Jahre gut gearbeitet hat ist plötzlich im Unternehmen nicht mehr sinnvoll einsetzbar. Oft werden solche Mitarbeiter lange Zeit von einer Stelle auf eine andere versetzt. Aber weder Mitarbeiter noch Vorgesetzte sind damit glücklich. Irgendwann kommt der Punkt, an dem endlich klare Verhältnisse geschaffen werden müssen. Outplacement: Verantwortung wahrnehmen Outplacement ist in diesen Fällen eine gute Möglichkeit, als verantwortungsvolles Unternehmen zu agieren und den Mitarbeiter zu bewegen, sich auf die Suche zu machen. Gleichzeitig ist es ein Weg, zu einer einvernehmlichen Trennung zu kommen. Outplacement bezeichnet eine vom Unternehmen finanzierte Dienstleistung für ausscheidende Mitarbeiter, die …

Ein Unternehmer sollte nicht Sklave seiner Firma sein – Teil I

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Stress, Burn-out und am Ende noch nicht einmal ein Nachfolger oder ein Käufer in Sicht? Dafür haben Sie Ihre Firma sicher nicht gegründet oder übernommen! Doch wie können Sie das ändern? Erfinden Sie sich als Unternehmer neu und ändern Sie Ihre Aufgaben. Auf 6 Themen kommt es dabei an – Teil I. Ich habe in vielen Gesprächen mit Unternehmern festgestellt, dass diese im Grunde Sklave Ihres eigenen Unternehmens sind. Sie handeln oft wenig nach eigenem Willen und sind stattdessen Zwängen ausgesetzt, die durch das Tagesgeschäft oder durch Erwartungshaltungen Dritter oktroyiert werden. Zugleich kommen sie nicht so richtig vom Fleck und …

Meine 5 Tipps zum Umgang mit Bewerbern

Ralf Mathiesen Blog

Wenn Sie eine vernünftige Zahl von passenden Bewerbungen erhalten, haben Sie schon einen guten ersten Eindruck gemacht. Den gilt es nun zu verstärken und in einem effizienten, wertschätzenden Vorgang die passenden Kandidaten* zum Vorstellungsgespräch einzuladen. Meine wichtigsten Tipps für diesen Schritt zum neuen Mitarbeiter: Tipp 1: Die Eingangsbestätigung – Zeitplan vorhalten Ihr Bewerber ist Ihr Kunde – wenn ein Kunde etwas bei Ihnen bestellt, reagieren Sie entsprechend z.B. mit Angebot oder Auftragsbestätigung. Senden Sie deshalb allen Bewerbern direkt am Tag nach Bewerbungseingang eine persönlich formulierte Eingangsbestätigung per E-Mail. Natürlich wird jemand mit einem konkreten Suchwunsch mehrere Bewerbungen aktiv haben. Sie …