5 Tipps für erfolgreiche Investitionen am Aktienmarkt

TAB The Alternative Board Blog

Für Sie gelesen: „Aktien für die Ewigkeit“ von Jeremy J. Siegel. Trotz des etwas reißerischen Titels (leicht missglückte Übersetzung, im Original heißt es „Stocks for the Long Run“) will das Buch keine Geheim- oder Patentrezepte für die Geldanlage oder gar für schnellen Reichtum liefern. Was Sie vom Buch erwarten können Das Buch von Jeremy J. Siegel, Professor für Finanzwissenschaften an der University of Pennsylvania, ist laut der Washington Post „eines der zehn wichtigsten Investmentbücher aller Zeiten“. Fakten- und datenbasiert liefert es überzeugende Argumente für die langfristige Anlage in Aktien. Warum sollte man das Buch lesen, oder: „Wie sorgen Sie eigentlich …

Kennen Sie eigentlich Ihre Kunden? Wirklich?

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Viele Unternehmer werden im Brustton der Überzeugung sagen: „Natürlich! Schließlich arbeiten wir seit Jahren zusammen und wir sind gemeinsam unternehmerisch groß geworden.“ Das mag historisch gesehen richtig sein, aber ist das heute auch noch so? Kunden mit “ZDF” klassifizieren: In Zeiten guter Auftragslagen und nur begrenzt verfügbarer Ressourcen lohnt sich ein vertiefender Blick auf die Kunden bzw. genauer auf das das Kundenportfolio. Ein paar einfache Analysen schaffen mit Zahlen, Daten und Fakten einen untrüglichen Überblick über die wirkliche Zusammensetzung Ihres Kundenportfolios und fördert oftmals überraschende Ergebnisse zutage. Wer sich hier die richtigen Fragen stellt, erhält nicht selten Antworten, die helfen, …

Wer ist die Person hinter der Bewerbung? Mit diesen Fragen finden Sie es heraus

Ralf Mathiesen Blog

In einigen früheren Blogs habe ich schon über wichtige Aspekte des Einstellungsgespräches geschrieben, wie z.B. Einsatz der STAR-Fragetechnik, Durchführung von Arbeitsproben oder das Überprüfen der Referenzen. Es gibt jedoch weitere Fragen, die man noch im Gespräch nutzen sollte, um herauszufinden, ob der Bewerber (m/w)* denn wirklich passt. Hier meine Favoriten für weiterführende Fragen: Zu Beginn des Gespräches erfolgt die kurze Vorstellung der firmenseitigen Teilnehmer am Gespräch sowie der Firma und der Position. Dann folgen die Fragen an den Bewerber: „Mit welchen Gedanken sind Sie heute zu uns gekommen?“ Das ist ein guter Einstieg zu Beginn des Gespräches, um zu sehen, …

Negatives Feedback geben, ohne zu demotivieren?

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Richtig gegebenes Feedback ist für Geber und Nehmer klärend und reinigend und dient der gemeinsamen Sache. Aber nur dann, wenn es beim Empfänger keine Demotivation verursacht. Die Rakete ist unterwegs und wird ihr Ziel verfehlen. Nur ein Steuerimpuls kann jetzt die Mission noch retten. Steuerimpulse nennt man in der Führung „Feedback“. Zu Unrecht haben sie einen negativen Geschmack, da sie gegeben werden, um Gutes zu bewirken. So funktioniert negatives Feedback ohne demotivierende Wirkung: 1) Nennen Sie Ihre Beobachtung ohne Bewertung (so wie eine Kamera oder ein Mikrofon es aufnehmen würde) Machen Sie hier einen Fehler, indem Sie bewerten oder verurteilen, …

Sehenswertes und Lesenswertes…

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Der Psychiater und Psychotherapeut Manfred Lütz, hat ein beeindruckendes Buch über Glück und Glückssucht geschrieben. Er präsentiert die gesamte Geschichte der Philosophie locker und allgemeinverständlich als eine kleine Geschichte des Glücks, im Rahmen einer Talkshow. Der TAB Moderator und -Coach Uwe Jungk aus Lübeck hat es gelesen und würde es auf jeden Fall weiterempfehlen. Warum es sich lohnt? Alle großen Denker der Weltgeschichte haben sich mit diesem Thema auseinandergesetzt. Nach der Lektüre dieses Buches kann man sich alle weiteren Glücksbücher mit Patentrezepten sparen. Aufgrund seines Ansatzes und seiner Thesen, mit denen sich der Buchautor deutlich vom Zeitgeist absetzt, entbrannte eine …

Zu wenig zu tun? Warum unterbeschäftige Mitarbeiter kontraproduktiv sind

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Ein weit verbreiteter Irrtum besteht in der Annahme, dass ein hoher Auslastungsgrad automatisch zur Unzufriedenheit der Mitarbeiter führt. Im Gegenteil, gute und selbstverantwortliche Mitarbeiter suchen geradezu die Herausforderung und besitzen das motivierte Engagement zur Gestaltung ihres Aufgabenbereiches. Studien beweisen, dass Mitarbeiter zufriedener sind, wenn sie spüren, dass sie gebraucht werden. Auswirkungen organisierter Unverantwortlichkeit In vielen Unternehmen herrscht dagegen organisierte Unverantwortlichkeit: der Vorgesetzte inszeniert seine Unersetzlichkeit und sieht seine Führungsrolle darin, die Probleme seiner Mitarbeiter zu lösen. Von eigeninitiativem Handeln und Gestaltungsspielraum weit und breit keine Spur. Viele Kollegen sind abgetaucht, haben durch jahrelange Entmündigung verlernt, Verantwortung für sich, ihre Motivation …

3 Methoden, wie Ihre Besprechungen richtig ab-“gehen”

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Viele von Ihnen kennen die Situation: Sie sitzen wieder mal in einer Besprechung, die gefühlt schon ewig dauert. Sie trinken den fünften Kaffee, einige Kollegen tippen auf Ihren Handys rum oder sind mit Ihren Gedanken ganz woanders. Würden Sie dies gerne ändern, dazu noch bessere Ergebnisse erzielen und gleichzeitig etwas für Ihre Gesundheit tun? Dann kommen Sie ins „Gehen“ und versuchen Sie mal eine der drei aufgeführten Methoden.  Methode 1: Sichtbarer Fortschritt – „Besprechung im Vorübergehen“ Besorgen Sie sich ein Whiteboard oder eine Stellwand von 2 bis 5 Meter Länge. Dort bereiten Sie die wichtigen Daten und Fakten für das Thema …

Unternehmenskultur – viel mehr als nur “Gedöns”

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Unternehmenskultur – nur was für große Unternehmen? Nein – denn Unternehmenskultur nimmt man im Unternehmen und auch von außen wahr. Dahinter stehen viele Dimensionen, die den Unternehmenserfolg direkt beeinflussen: Kann ich als Mitarbeiter spüren, dass alle auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten? Oder achtet jeder darauf, sich abzusichern, weil Fehler überall gesucht und als schlimm angesehen werden? Werde ich als Kunde freundlich empfangen und zuvorkommend behandelt? Oder erklärt man mir bei einer Reklamation als Erstes, was ich alles falsch gemacht habe? Werde ich als Lieferant als Partner auf Augenhöhe angesehen? Oder werde ich nach allen Regeln der Kunst geknebelt und geknechtet? …

Wie die machtvolle Frage nach dem EXIT das Unternehmersein verändert

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Exit? Verkauf meines Unternehmens? Da habe ich noch Zeit! Warum es nie zu früh ist, diese Frage zu beantworten und wie Sie in 9 Schritten ihr Unternehmersein grundsätzlich verändern Ausstiegsstrategie vorhanden? In 95% der Gespräche mit Unternehmern erhalte ich auf die Frage nach ihrer Strategie für die Übergabe bzw. den Verkauf des Unternehmens Antworten der folgenden Kategorien: Das ist noch zu früh (die Unternehmer sind im Alter von 35 – 58 Jahren) Ja ich weiß – aber ich habe keine Idee. Es wird eh schwer, mein Unternehmen zu verkaufen, denn niemand will heute mehr Verantwortung übernehmen Insbesondere zur ersten Aussage möchte ich …

Führung ist (auch) eine Frage der Haltung – Rolle & Person Teil II

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Wenn man im Aufbau seines Unternehmens oder in der Karriere vorangekommen ist, stellen nicht wenige fest, dass „Mitarbeiterführung“ in der Praxis nicht so einfach ist. Theorie und Praxis Wie andere, habe ich diverse Programme („Führung für Manager“), Seminare und Impulsvorträge zum Thema besucht. Ich hatte Glück bei der Auswahl: sie haben alle etwas gebracht, wenn auch nicht in allen Aspekten. Mit diesem Wissen ausgestattet: wirklich „gelernt“ habe ich erst im Führungsalltag! Oft Unsicherheiten im Führungsalltag Heute, in Gesprächen mit Unternehmern und Führungskräften stelle ich gerade in Situationen, in denen Führung im Sinne von „Orientierung“, „Kritik“ oder „Entscheidung“ gefragt ist, immer …